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FAQs

Auf dieser Seite finden sich Antworten für viele Fragen, wenn eine Frage offen bleiben sollte, dann einfach melden. Bei uns wird geholfen !


Preisliste / WERBEDEAL / Ratenzahlung

Vorwort zur Preisliste:

Jeder ist frei in der Gestaltung seiner Preisliste.
Da wir die Musik in den Vordergrund stellen und da wir nicht unbedingt „betriebswirtschaftlich“ denken müssen, können wir so eine kundenfreundliche Preisliste raushauen. Diese Preisliste sagt überhaupt garnichts über die ausgehende Qualität aus !!!

„Billig = Taugt nix“ ist bei uns der falsche Gedankenansatz !

Die Preisliste ist dem Markt angepasst und schliesst auch interessante Projekte ein, die sonst evtl. niemals umgesetzt würden…

 

Mastering:

Ab 29 € ( rein digitales Stereomastering )
Bei Einsatz von analoger Hardware 49 € pro Song

Umwandlung von MP3 zu CD / CD zu MP3 oder bei dem Wunsch beider Formate,
fallen 10 Euro pro Track an.

Eine „geprüfte CD“* kostet 39 Euro.

* Geprüfte CD

Wenn ein ganzes Album geordert wird, welches ins Presswerk soll, kann eine geprüfte CD bestellt werden. Die Master CD wird diversen Prüfungen unterzogen. Die Prüfungsergebnisse werden in Prüfprotokollen festgehalten und dem Kunden / Presswerk als Datei und in gedruckter Form übergeben. Die geprüfte Master CD bietet Schutz vor bösen Überraschungen oder einfacher gesagt damit das Presswerk nicht sagen kann… „CD nicht lesbar…“ und das Presswerkergebnis ( fertige CD ) der eingereichten Master CD entspricht.

 

Mischen und Mastern:

Ab 69 € für 2 Spuren z.B. Gitarre und Gesang ( darunter fällt auch Stem-mastering mit 2 Soundgruppen z.B. Instrumental + Gesang inkl. Backings )
Mit analoger Hardware ab 89 €

 

Komplette Musikproduktion:

Ab 129 € ( z.B. Piano und Gesang )

 

Hörbücher und Hörspiele

Die Preise für Hörbücher und Hörspiele sind dieser Preisliste angepasst aber VHS da der Aufwand sehr unterschiedlich ist. Variablen sind Länge, mit oder ohne Kulisse, wieviele Sprecher usw.

 

Postproduktionen für Film und TV:

Die Preise für Postproduktionsaufgaben im Bereich Film / TV sind dieser Preisliste angepasst aber VHS da der Aufwand sehr unterschiedlich ist.

 

Revisionen:

Revisionen sind KOSTENFREI sofern man nicht zu dem „sich im Kreis drehen“ Problem kommt und die Produktion / Mix / Master nicht älter als 6 Monate sind.

 

Obige Pauschalpreise gelten für Musiktracks mit max. Länge von 4 Min.
Aufschlag pauschal pro Min. ab einer Tracklänge von 4 Min.:
5 € ( Mastering )
10 € ( Mischen und Mastern )
15 € ( komplette Musikproduktion )

 

Stundensatz:

Bei Bedarf wird auch auf Stundenbasis gearbeitet.
Der Stundensatz beträgt 59 €

 

WERBEDEAL:

Die Kosten für Dienstleistungen können fast gegen Null gehen, wenn genügend und aussagekräftige Werbung für PHOENIX bei dem Deal entsteht. Der WERBEDEAL findet hauptsächlich bei Projekten Anwendung wo Geld ein Problem ist, uns aber die Musik oder die Band gefällt.

 

RATENZAHLUNG:

Ratenzahlung ist möglich.

Einfach melden, wir finden und bieten eine Lösung !

 

Zahlungen sind per Paypal, Überweisung oder bei Übergabe möglich.

Alle Preise inkl.19% Umsatzsteuer ( Umsatzsteuer wird aufgrund der Kleingewerberegelung nach §19 Abs. 1 UStG. nicht separat ausgewiesen )

Preisliste gültig ab 01.01.2015

Warum gibt es eigentlich eine HTML und eine Flash Webseite ?

Die HTML Seite ist mehr auf Texte und Fotos ausgelegt, zudem kann man sie gut auf Smartphones und Tablets anschauen… Smartphones und Tablets haben aber meistens wenig mit Audioqualität zu tun, deswegen die Aufteilung.

Die Flashpage ist auf Musik, Bilder und Videos ausgelegt, Flash bietet ein schöneres Ergebnis, vor allem wenn man im Fullscreenmodus surft, „Full HD“ lässt grüssen… Flash hat zudem eine gute Qualität in puncto Audioalgorithmus, bei HTML ist eine gleichbleibend gute Audioqualität über die verschiedensten Computerkonfigurationen hinweg nicht gegeben.

Für einen 1. Höreindruck unserer Arbeit ist also die Flashpage und ein vernünftiges Abhörsetup ratsam.
Wenn nur Daten, Infos usw. abgefragt werden sollen oder wenn Flash nicht möglich ist oder sein soll, ist die HTML Seite die 1. Wahl.

Aber egal welche Seite bevorzugt wird, ein Test sagt mehr als 1000 Worte.

Kann man Testen ?

Jap… kann man…kostenlos bei Mischen und Mastern !
Beim Mastern bitte den Premix einsenden und es wird 1 Minute gemastert.

Beim Abmischen und Mastern bitte die Einzelspuren einsenden und es wird 1 Minute gemischt und gemastert.

In beiden Fällen handelt es sich um die Version 01 ( V01 ). Wenn der Test erfolgreich war, kann der komplette Song gegen Bezahlung geordert werden. Wenn der Track Teil einer EP oder eines Albums ist, wird der Testtrack angerechnet… ( beim Mastering = Kostenfrei / beim Abmischen und Mastern = 50 % Rabatt )

Probeaufnahmen müssen vorher abgeklärt werden, da ein höherer Aufwand besteht.

Masterversion ( V01 )

Bei der Masterversion ( V01 ) egal ob bei einer kompletten Produktion / Mischen und Mastern oder nur Mastern handelt es sich um den 1. Vorschlag, auf dessen Grundlage man das weitere Vorgehen bespricht. Oft ist V01 ne Punktlandung, oft genug stimmt zumindest die Richtung und es werden Anpassungen am Mix oder den Masteringeinstellungen gemacht. Wenn Änderungen gemacht wurden folgt V02, V03…

Selten gefällt V01 gar nicht, dann stellt sich die Frage ob Künstler und Studio auf einer Wellenlänge liegen, was für uns u.a. den Fakt ergab, das reine „Sampleschubser“ besser bei anderen Studios aufgehoben sind.

Warum ist der Introsong auf der Flashpage so laut ?

Der Introsong stellt einen Kompromiss dar zwischen Dynamik und der Abhörumgebung des Tracks. Da wir uns mit dem Song im Internet bewegen und er auf normalen Computern abgehört wird, mussten wir sozusagen eine Mischung aus CD Qualität und geschrumpfter MP3 Dynamik für diesen Song verwenden.

Im Song gibt es einen leiseren Teil und den Teil mit den Explosionen, ein Dynamikunterschied sollte klar und deutlich sein. Der Umstand das sich der Lautheitskrieg in seinen Endzügen befindet, das diverse Statussignale der PC´s aufgrund ihrer Struktur extrem laut sind und das der Song die Funktion hat wach zu rütteln, zwang uns dazu die Dynamik im lauten Teil zu schrumpfen.

In dieser Form dient er aber auch gleichzeitig als Vorlage für unsere Masterversionen für das Format CD / DVD ( leiser Teil ) und MP3 ( lauter Teil ).

Auf CD oder DVD würde der Song so nicht landen !

Wie klingt ihr ?

Sehr unterschiedlich, dem Song angepasst.

Kennt ihr das Problem…

o>> das Songs, obwohl sie eine völlig unteschiedliche emotionale Aussage haben ( z.B. Lovesong zu Aggroteil ), doch irgendwie gleich klingen ?

o>> das Song 1 auf der CD genauso klingt wie Track 10 ? obwohl eigentlich ne unterschiedliche Stimmung bei Track 1 und Track 10 herrschte und dieses Problem beim 10 Sek. skippen durch das Album noch deutlicher wird ?

o>> das man nach 10 Sek. schon genug hat von einem Song obwohl der Song musikalisch eigentlich „cool“ ist ?

o>> das unterschiedliche Alben ( Genres ) irgendwie gleich klingen, nur weil sie durch das gleiche Studio gelaufen sind ?

Tja… diese Probleme gibt es bei uns nicht.

 

Welche Technik wird verwendet ?

Die in den Tonstudios verwendete Technik reicht von Vintage bis hochmodern. Im Fall CMP ist die Technik anhand der Bilder offensichtlich ( Neumann, AKAI, Lexicon, Orange usw. ). Im Fall PHOENIX steht eine Auswahl an sinnvoller Technik zur Verfügung um verschiedenste Soundgestaltungen umzusetzen. Diese Auswahl ist über die Jahre gewachsen und vermag es, dass ein im Proberaum aufgenommener Song mit Top Produktionen gleich zu setzen ist ( ein schönes Beispiel dazu ist die Truppe „The Dirty Little Herbert“ ).

Dementsprechend ist diese Auswahl Betriebsgeheimnis.

Welche Abhörmöglichkeiten sind vorhanden ?

Über eine 27 Euro Anlage, einer normalen Stereoanlage, diversen Abhören ( JBL, YAMAHA ), verschiedenen Köpfhörern ( u.a Beyerdynamik, Ultrasone ) bis zu einer GROSSEN Prototypenanlage, stehen uns genügend Möglichkeiten zur Verfügung um Musikmaterial zu beurteilen. Die Prototypenanlage steht in einem raumakustisch optimierten Raum, der den gängigen Normen entspricht. Sie lässt feine Aussagen über Stereoverteilung, Tiefenstaffelung und Frequenzentgleisungen zu. Diese Anlage hat genügend Kraft ( z.Zt 3500 W Gesamtleistung ) um auch lautere Hörsessions, die bis 20 Herz !!! gehen können, zu genießen.

In welchen Genres bewegt ihr euch ?

Wir bewegen uns schwerpunktmäßig im „handmade“ Musikbereich ( World, Rock, Blues, Jazz, Soul, Reggae, Klassik, Pop ) sind aber auch rein elektronischen Projekten gegenüber offen.

Produktionen / Mixe / Master

Ja, gibt es… aber aufgrund des Loudness War´s haben wir uns in den letzen Jahren sehr stark aus dem Biz rausgehalten und mehr Anfragen abgelehnt als angenommen.

Produziert / Mix / Master:

Jo PerreyHoerbuchHoerbuchCatrin AnderschSamplerHoerbuchHoerbuchThe Dirty Little HerbertMaloAnna LeauvierMy Friend SkeletonParsekLegacy of MusicRonosRock_n_DoeTemple of TwilightSpecial GuestDuenyaKellan DavisEn RaiGodfistNoise ArenaBlack_JesusPanikStill CrazyNico???Kwerschlak01Kwerschlak02Kwerschlak03

Gibt es dazu Rezensionen ?

Die gibt es.. genügend um sich einen 1. Eindruck von uns machen zu können.

Vorab Empfehlungschreiben von Leuten die den vollen Service von uns genießen durften…
1. => Jo Perrey ( Zusammenarbeit zum Jahreswechsel 2014 / 2015… Singel „Stau bei Zwickau“ )
2. => Megalomania Productions ( My Friend Skeleton / Vanitas ) diese Referenz wurde auf Xing verewigt.

Empfehlungsschreiben Nr. 1:

„Sieht man Soundmaster Harry Klingsporn beim Mastern zu, traut man seinen Augen nicht. Wenn
dem begeisterten Kunden sein eigener Song längst zur Zufriedenheit fertig zu sein scheint, legt
Harry erst los. Das optimal abgestimmte Ambiente stellt Captain Kirks Konsolen bei weitem in den
Schatten, und der Angriff der Klingonen hätte hier keine Chance. Mit schlafwandlerischer
Sicherheit bedient Klingsporn eine Flucht von Racks, die über Jahre hinweg sorgfältig
zusammengestellt wurden und nicht nur digital sondern auch analog den Sound verfeinern. Eine
perfekt abgestimmte Soundschmiede für „handgemachte Musik“, die der Meister fast blind bedient,
während er an den Bildschirmen das Fein-Tuning vornimmt und alles im Griff behält.
Klingsporn verläßt sich nicht ausschließlich auf digitale Nachbearbeitung, die alles glatt und
gefällig hinbügelt. Er spürt die kleinsten Winkel der Sound-Synthese auf und bessert nach, wo der
staunende Zuschauer längst zufrieden war mit dem Ergebnis. Erst wenn der Meister nach Stunden
der Analyse und Synthese seinen Drehsessel zum Abspielen des Resultats herumschwenkt, wird
dem Auftraggeber klar, daß das finale Non-plus-ultra errreicht ist, und daß das Ausgangsprodukt
eigentlich unbrauchbar war. Erst jetzt hat der Sound den richtigen Charakter, die korrekte Position
im Stereobild und die gängigen Merkmale für das Abspielen auf den meisten gängigen Kanälen,
vom Walkman bis hin zur stationären Stereoanlage.“

Empfehlungsschreiben Nr. 2:

„Für mein Musikprojekt war ich auf der Suche nach einem Spezialisten für die Bereiche Mixing & Mastering. Meine Stärke liegt in der Komposition und in der Ahnung, in welche Richtung das Stück sich entwicklen muß, um an seinen Ausdruck zu gelangen. Aber um den Weg zielsicher gehen zu können, benötigt man Menschen, die mit einem tiefgreifenden Verständnis von Klang und Raum das Werk akustisch formen können.

Viele „Audio-Spezialisten“ haben sich Wissen angeeignet, wie sie „ihren“ Sound umsetzen. Man erhält von ihnen als Ergebnis einen bestimmten Sound – je nach Vorliebe des Spezialisten – nicht des Künstlers. Frühere Mix-Aufträge führten oft zu einem „amtlichen“ Sound: War der Mix fertig, erhielt ich einen Abzug für Änderungswünsche. Die Stücke klangen gut und man konnte über die Korrekturen versuchen, das Werk in die eigene Richtung zu formen.

Ich war allerdings auf der Suche nach einem Sound-Künstler, der – je nachdem was das Stück verlangt – unterschiedliche Stimmungen und Räume erschaffen kann. Und ich habe keine Sekunde die Wahl bereut. Bei PHOENIX habe ich lebendige Stücke bekommen, die einen gefangen nehmen und aus der breiten Masse herausstechen.

Die Arbeit mit Harald war intensiv und für mich als Künstler fordernd. Am Anfang stand die Diskussion, in welchem Raum das Stück sich bewegen soll. Opernhaus? Wald? Welche Epoche? Welche Emotionen sollen geweckt werden?

Die Diskussionen zahlten sich aber in dem Moment aus, als ich die ersten Versionen hörte: Das Stück spielte tatsächlich in einem Opernhaus oder im Wald.. Kleine Details, die in dem Mix-Prozess Stück für Stück hinzugefügt wurden erschufen eine lebendige Welt. Aber stets in Absprache mit mir als Künstler.

Die Frage ist doch: Will ich einen Sound, von dem mir jemand erzählt, er wäre garantiert „fett“ und „amtlich“ mit seiner Mix-Technik, oder will ich als Künstler mit Klang von anderen Welten erzählen? Für mich ist diese Frage ein für allemal beantwortet. Und die Antwort lautet Harald Klingsporn.
Danke.“

 

My Friend Skeleton ( VANITAS ):

Review ( Auszüge )

musikreviews.de

„Vorhang auf für dieses bemerkenswerte Werk.“
„Der Hauch des Besonderen liegt über den Werken und lässt den Hörer gebannt teilhaben.“
„Dunkle Musik mit sehr viel Tiefgang, die sich nicht auf die Schnelle erschließt, sondern Ruhe und Geduld verlangt, um dann eine Reise in die fantastische Welt des Kopfkinos zu ermöglichen.“

powermetal.de

„Ein typischer Bandsound ist so gut wie gar nicht zu beschreiben, denn jedes Stück besitzt seinen ganz eigenen Charakter.“
„‚Roboterblut Act 5′ fällt mit seinem ruhigen Charakter ein wenig aus der Reihe, erinnert an DEAD CAN DANCE“

heavyhardes.de

„Vanitas genießt man am besten abends, bei Kerzenschein, einem guten Glas Rotwein und lässt sich von den Klängen mit auf die Reise nehmen.“

reflectionsofdarkness.com

„so I’ll make way for Orson Welles: “…it is how poetry has indefinite sensations to which end music is an essential. Since the comprehension of sweet sound is our most indefinite conception…! Music… when combined with a pleasurable idea is poetry. Music without the idea is simply music.” In this case… it’s not simply music! This is just beautiful art and poetry!“

 

Anna Leauvier:

Review ( Auszüge )

blicker-lippstadt.de

„Wir wollten die Lieder nicht bis ins kleinste Detail stylen, sondern lieber die natürliche Dynamik erhalten. Auf diese Weise lebt das Album.“

Magazin „LICHTAUS“

„Die CD ist durch und durch professionell gestaltet und gemischt.“

Links

Jo Perrey / Stau bei Zwickau

Zentrum für Hypnose und Naturheilkunde

The Dirty Little Herbert

Anna Leauvier

My Friend Skeleton

Musik und „amtlicher“ Pegel

Der sogenannte“amtliche“ Pegel ist in Bewegung und zwar nach unten. Er sinkt von Hypercompressed ( Überlaut ) hin zu vernünftigen Dynamikpegeln ( R-128 Norm ). Ansagen wie “ Wir sind die lautesten“ oder „Wir produzieren amtlichen Pegel“ verlieren an Aussagekraft, da andere Produktionsmerkmale in Zukunft die Nase vorn haben werden. Der Konsument hat die Nase voll von dem „amtlichen Sound / Pegel“ was er über den illegalen Konsum ( Für Schei… zahl ich keine 20€ ) bis zum Abwandern zum Format LP zum Ausdruck bringt.

Loudness War

Einfach gesagt bedeutet Loudness War die Tatsache, dass in den letzten 20 Jahren die durchschnittliche RMS-Lautstärke von Musiktracks ständig gestiegen ist. Bis zum Höhepunkt, den DEATH MAGNETIC ( Metallica ) darstellt. Seitdem passiert etwas in der Musikindustrie, ein begleitender Umstand ist die Norm R-128, die nach und nach den Weg ins reale Leben findet. Die Musikindustrie ist in einer Wende, weg von ÜBERLAUT ( allgemein auch als „amtlicher Pegel“ bekannt ) , hin zu mehr Dynamik und packenden Sound.

PHOENIX und der Loudness War

Wir unterstützen diese Machart ( Überlaut ) nur für das Format MP3, wobei davon ausgegangen wird, dass dieses Format hauptsächlich auf „abhören in lauter Umgebung“ ausgelegt ist…

Das Richtige-Klassik-aufem-MP3 Player-in-der-Strassenbahn-hören-geht-nicht-Problem.

Für CD / DVD wird voller Sound produziert. Pegel wird deswegen aber nicht verschenkt. Jeder Track hat seine „Tot-Grenze“, ab dieser Pegelgrenze ist ein Track als Kaputt anzusehen. Diese Grenze ist unterschiedlich und hängt u.a. von der Menge der Sounds ab. Jeder Track wird bei uns an seine „Tot-Grenze“ gefahren, aber nicht darüber… Bei einem Album in dem z.B. 10 Tracks enthalten sind und Track 7 ist am empfindlichsten, sprich der Leiseste, werden die anderen 9 Songs dem schwachen Stück angepasst, in dem die Dynamik weiter geöffnet wird.

Im Umkehrschluss wird die Dynamik der Tracks für das Format MP3 soweit geschrumpft, das sie auch z.B. im Auto abspielbar sind.

Die Folge ist, das man 2 verkaufbare Versionen eines Tracks hat.
Physischer Vertrieb = CD = voller Sound
Digitaler Vertrieb = MP3 = angepasstes Soundverhalten

WTF ist „EBU Norm R-128″ ?

Diese Norm macht klare Vorgaben über Peak /RMS Level die einzuhalten sind, wenn man Musik und Soundtracks an die TV Broadcaster liefern soll. Die R-128 Norm wurde 2010 auf den Weg gebracht und ist seit dem 01.09.2012 Realität. Über Kurz oder Lang wird sich die Norm auch in anderen Bereichen niederschlagen. Das hat zur Folge, dass der Gesamtpegelwahnsinn zurück gefahren wird und in Zukunkt die Studios die Nase vorn haben werden, die Wert auf Dynamik und passenden Sound legen.

Ausführliche, erklärende Videos gibt es auf unserer Flaspage unter MEDIA.

Mastering

Es wird wird die komplette Stereospur ( Stereopremix ) eines Songs mit EQ, Kompressor, Limiter, Stereomanipulatoren ( z.B. M/S Bearbeitung ) auf ein angepassten Gesamtpegel gebracht, klangliche Entgleisungen werden korrigiert und technische Probleme wie Rauschen, Knackser, Brummen werden entfernt oder gemildert. Am Ende wird noch Anfang und /oder Ende geschnitten und bei einer EP oder Album werden noch Pausen eingefügt. Wenn die Tracks fertig sind, wird entweder eine “ Redbook “ konforme Master CD gerbrannt, ein DDP-file ( Versand übers Internet ) erstellt oder die Files für den digitalen Vertrieb vorbereitet. Eine Sonderform ist das Stem-Mastering was eigentlich schon eine Art abmischen ist, deswegen steht es auch unter „Mischen und Mastern“

Mischen und Mastern

Es werden Einzelspuren ( oder Stem Gruppenspuren ) eines Songs angeliefert ( Bassdrum, Snare, Gitarre 01, Gesang, oder dessen Gruppenspuren ). Diese Spuren werden mit entsprechenden Plugins oder Hardware zusammengemischt und in diesem Zuge schon gemastert. Es ist ein fliessender Prozess, der hilft Probleme mit EQ, Stereobreite oder falschem Hall gleich im Ansatz in den Griff zu bekommen. Spuren die es nötig haben, werden vor dem Abmischen entbrummt, entrauscht und entknackt…

Komplette Produktion

Die „komplette Produktion“ sei es Musik / Hörbuch oder Hörspiel, stellt das komplette Paket dar. Band oder Künstler kommen ins Tonstudio, es werden die Instrumente, der Gesang oder O-ton aufgenommen. Wenn die Aufnahmen durch sind wird abgemischt und gemastert. Die Kreativität wird auf alle Beteiligten verteilt.

Audioformate

Formate bei PHOENIX:

Im Eingang WAV, AIFF, ab 16 Bit / 44,1 kHz ( MP3 nur zu Testzwecken oder wenn die Org. Datei weg ist )

Im Ausgang 24 Bit / 192 kHz abwärts über 16Bit / 44,1 kHz für CD ( *geprüfte CD möglich ) bis diverse geschrumpfte Formate für das Internet.

CMP und PHOENIX gleich doppelte Kosten ?

Nein, die Kosten verdoppeln sich nicht, wenn die Anfrage über PHOENIX gestellt worden ist.

Warum gibt es bei euch unterschiedliche Versionen für CD / DVD, MP3 und LP ?

Wir gehen auf die unterschiedlichen Formate, unterschiedlich ein, was unserer Meinung nach der einzigst sinnvolle Weg ist, um den verschiedensten Abhörumgebungen gerecht zu werden. Dabei stellen CD und DVD / Blueray das Klangmaximum dar in Dynamik, Stereobreite usw.

MP3 u.ä. als Klangformat ist ein geschrumpftes Signal das z.B. auf billigen Internetradios, MP3-Playern oder im Auto Sinn macht.

Aufgrund dieses Hintergrundwissens kann man bei PHOENIX wählen was man haben will, MP3 und / oder CD. Bei CD bekommt man den vollen Sound mit Dynamik, Stereobreite, Tiefenstaffelung usw. Ein Klangerlebnis was immer grösser wird, je besser die Abspielmöglichkeit ist.

Bei der Bearbeitung für das Format MP3 wird auf die Abspielhardware und die Abspielumstände Rücksicht genommen. Es wird die Dynamik geschrumpft, sodass man auch Klassik im Auto hören könnte. Zudem wird verstärkt auf Monokompatibilität geachtet und der übertragbare Frequenzgang wird eingerechnet.

Eine LP Version fertigen wir nur auf Wunsch an, da nach unserer Meinung das Format überholt ist. Klar erlebt dieses Format gerade eine Renaissancezeit aber nur deswegen weil das Format CD über den Loudnesswar in Verruf geraten ist. Einfach gesagt, man darf während einer LP Produktion nicht so viel Schei… bauen.

Wenn man die Möglichkeiten der CD ausreizt, im positiven Sinne, verliert die LP gnadenlos…

Spurenvorbereitung
Spurenvorbereitung zum Mastern:

Keine Effekte ( Kompressor, Limiter etc. ) auf der Summe.

Headroom von -3dB sinnvoll ( Keine Clips !)

RMS Wert zwischen -15 und -18dB
Weniger ist nicht so kritisch wie darüber.

Spurenvorbereitung zum Mischen und Mastern:

Alle Spuren ( gilt auch für Stem Mastering ) müssen bei „Null“ anfangen, heisst alle Spuren müssen den gleichen Startpunkt haben ! und sollten zudem synchron laufen. Wenn besondere Effekte im Premix sind, die verwendet werden sollen, bitte diese Spuren einmal als DRY und einmal als WET-spur anliefern. Einzelspuren sollten nicht clippen also nicht schon im Eingang geschreddert sein.

Datenaustausch

Daten können entweder per Daten CD mit WAV / AIFF Dateien zu uns geschickt werden oder über Internet an uns gesendet werden, je nach dem wie offiziell die Geschichte ist… steht Dropbox, Wetransfer, GMX-Mediacenter oder der PHOENIX Server zur Verfügung… Daten verlassen unser Haus entweder als gebrannte CD ( Audio oder Daten ) oder über Internet (s.o.)

Audio CD / DAT und ähnliches kann nur nach Absprache akzeptiert werden… da evtl. mit Problemen gerechnet werden muss. Datenbeschädigung beim Versand, unsachgemäßer Umgang mit dem Medium seitens des Auftraggebers usw.

Thema „Wunschsound“

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wenn ein Künstler / eine Künstlerin oder Band in unser Studio kommt und wir den „Wunschsound“ des Künstlers / der Künstlerin oder Band in Zusammenarbeit mit dem Künstler / der Künstlerin oder Band ausarbeiten und dieser „Wunschsound“ vom Künstler / von der Künstlerin oder den Bandmitgliedern für „GUT“ befunden wurde… Auch unter heimischen Abhörbedingungen…

Es dann eine grobe, asoziale Sauerei ist, UNS für diesen „Wunschsound“ verantwortlich zu machen, wenn dieser geforderte „Wunschsound“ draussen beim Konsumenten nicht ankommt !

 
Wir haben Verständnis dafür, das sich der „Sound“ eines Künstlers / einer Künstlerin oder Band entwickelt und es dabei Startschwierigkeiten gibt. Wir haben auch Verständnis dafür, das man nach einer Weile auf uns zu kommt und sagt… “ nach bisherigen Rückmeldungen, sollten wir uns die Stücke nochmal vornehmen… “

Alles klar kein Ding…

Edits / Revs sind KOSTENFREI sofern sie nur mischen / mastern betreffen und die Tracks nicht vor 6 Monaten als „erledigt“ gemeldet wurden.

Aberrrr…

Sobald „Wunschsound“ eingefordert wird ( egal ob nun bei uns im Studio oder online bei mischen und mastern ) und unsere Vorschläge / Hinweise etc. ignoriert werden, sind wir RAUS aus der Verantwortungsgeschichte !

 

Vereinbarungen

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin…
Dass wir noch nach alter Schule arbeiten und bei uns gilt

„DAS WORT !“


Das heißt, wenn mit uns mündliche / schriftliche Vereinbarungen getroffen werden, sind diese auch einzuhalten !